Datum: 21.02.2013
Alarmzeit: 14:36 Uhr
Einsatzort: Zschorlau OT Albernau, B283 - Blauenthaler Straße
DME-Meldung: TH2 - Eingeklemmte Person nach VKU
Fahrzeuge Fw Bockau: First Responder
weitere Kräfte: HLF 20/16 Eibenstock,
RTH Christoph 46 Zwickau,
2 RTW JUH Schlema,
NEF + RTW DRK Eibenstock,
Polizei,
Verkehrsunfalldienst,
Abschleppdienst
In dieser Woche kam es erneut zum Verkehrsunfall mit Verletzten auf dem 6 Kilometer langen Teilstück der B 283 zwischen Bockau und dem Eibenstocker Ortsteil Blauenthal.
Kurz nach dem Gewerbegebiet Bockau ereignete sich der Frontalzusammenstoss der beiden Fahrzeuge. Die Meldung lautete "eingeklemmte Person". Vermutlich aufgrund ungenauer Ortsangaben wurden die zuständigen Feuerwehren Albernau, Zschorlau und Bockau nicht alarmiert sondern die Feuerwehr Eibenstock. Diese traf trotzdem mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug zügig ein. Hier zeigt es sich erneut dass aufgrund der Unübersichtlichkeit der Bundesstraße 283 eine großzügigere Alarmierung der Feuerwehren bei "Menschenleben in Gefahr" unabdingbar ist.
Am Donnerstag gegen 14:36 Uhr wurde der Rettungshubschrauber, die First Responder Bockau, die Feuerwehr Eibenstock sowie zwei Rettungswägen aus Bad Schlema und die Rettungswache Eibenstock (RTW +NEF) zu einem Verkehrsunfall mit 2 eingeklemmten Personen nach Blauenthal auf die B 283 alarmiert. Den erst eintreffenden Kräften (First Responder Bockau) stellte sich folgende Lage dar: Unfallort Zschorlau OT Albernau, B283 Blauenthaler Straße. Zwei PKW frontal zusammengestoßen, eine Person, die in ihrem Auto eingeklemmt war, wurde durch Ersthelfer bereits durch die Beifahrertür aus dem PKW befreit.
Die First Responder übernahmen, bis zur Übergabe an den Rettungsdienst, die Erstversorgung der beiden Verletzten, FFW Eibenstock sicherte Einsatzort ab, band auslaufende Betriebsmittel ab. Die zwei zum Teil schwerstverletzten Personen wurden ins Krankenhaus gebracht. Aktuell ist die B283 voll gesperrt. Zum Unfallhergang können noch keine genauen Angaben gemacht werden. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen vor Ort begonnen.
Quelle: Medienservice Ergebirge